Ein Menschenrecht ist zum Beispiel, dass jeder seine Meinung frei sagen kann und es gibt spezielle Rechte für Kinder. Kinder sollen vor schweren Krankheiten geschützt werden und Kinder dürfen nicht arbeiten. Die Einhaltung kontrolliert der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. In den kommenden drei Jahren ist auch Deutschland dort wieder Mitglied.
Regeln gelten seit 60 Jahren
Noch immer halten sich viele Staaten nicht an Menschenrechte Der sogenannte UN-Menschenrechtsrat ist eine Gruppe von Politikern aus 47 Ländern, die sich darum kümmert, dass auf der ganzen Welt die Menschenrechte eingehalten werden. Die haben auch eine ganze Menge zu tun, denn es gibt noch immer viele Staaten, die sich nicht an die Menschenrechte halten. Die Menschenrechte haben die Vereinten Nationen vor über 60 Jahren aufgeschrieben. Viele Länder, darunter auch Deutschland, haben diese Rechte in ihren Gesetzen festgeschrieben. Das bedeutet, dass jemand, der die Menschenrechte verletzt, also zum Beispiel einen Menschen foltert oder versklavt, bestraft werden kann.
Noch immer viele Verstöße
In vielen Ländern der Welt werden diese Menschenrechte allerdings nach wie vor missachtet. Immer wieder kritisiert werden so große Länder wie Russland und China oder Länder wo es Krieg gibt, wie der Sudan und Syrien. Der Menschenrechtsrat soll die Situation der Menschen in allen Ländern der Welt überwachen und helfen die Menschenrechte zu sichern.
Menschenrechtsrat beobachtet und mahnt
Wenn der Rat feststellt, dass es in einem Land Verstöße gegen die Menschenrechte gibt, dann kann er Beobachter in das Land schicken. Es wird dann versucht, die Situation dort zu verbessern. Neben dem Menschenrechtsrat gibt es auch noch andere, die sich um die Einhaltung der Menschenrechte bemühen. Beispielsweise macht die Organisation Amnesty International immer wieder auf Verstöße gegen die Menschenrechte aufmerksam.
Stand: 13.11.2012, 15:00 Uhr
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